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Das Industrie-Denkmal
Der Wasserturm Hohenbudberg in Rheinhausen-Friemersheim
steht am Rande des Naturschutzgebietes Friemersheimer Rheinaue
im äußersten Süd-Westen der Stadt Duisburg.
• Wegbeschreibung_(PDF)
Er diente zur Versorgung von Dampfloks am Rangierbahnhof
Hohenbudberg und der Friemersheimer Eisenbahnsiedlung.
Der 35 Meter hohe Doppel-Wasserturm wurde 1915/16 von den
Architekten Gebr. Rank aus München errichtet.
• Architektur_des_Doppel-Wasserturms
Nach der Einstellung des Dampfbetriebs bei der Bahn wurde
der Turm 1964/70 außer Betrieb genomen, später von dem
Architekten Harald Jochums privat übernommen und restauriert
und ab 1981 für Wohnungen, Büros und Ateliers neu genutzt.
• Presse-_und_Literaturhinweise
• Hörprobe_aus_den_Behältern_(Bongos/Vocals_WAV1.3MB)
• Weitere_Bilder
Auf dem Gebiet des 1986 stillgelegten Rangierbahnhofs Hohen-
budberg entstand auf Duisburger Seite das Gewerbegebiet Hohen-
budberg und das RHEINWERK-Eventplace.
Der Ort Hohenbudberg mit der Kirche St. Matthias aus dem Jahr 1150
gehört seit 1927 nicht mehr zu Friemersheim sondern zum Stadt-
gebiet von Krefeld-Uerdingen.
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